Firework Pictures
#1
Geschrieben 14. Januar. 2004, 16:47 Uhr
Empfehlenswert für ein Erstlingswerk ist die Mediensatiere "Café Guerilla". "Stasis" zählt noch immer zu meinen Lieblingsfilmen und der Trailer zu "Cleaner" zeigt, wie Zombies aussehen sollten.
#3
Geschrieben 14. Januar. 2004, 17:02 Uhr
#4
Geschrieben 14. Januar. 2004, 20:24 Uhr
Der hat einen schönen schwarzen Humor und die schauspielerische Leistung des Protagonisten ist für nen Amateurfilm einfach hervorragent
#5
Geschrieben 15. Januar. 2004, 00:20 Uhr
#6
Geschrieben 15. Januar. 2004, 19:52 Uhr
Ich finde, Cafe Guerilla enthält ne ganze menge philosophische Aspekte. Über dne Film muss man erstmal nachdenken, ich will nicht sagen, ihn analysieren aber du scheinst mir eher der Aktionfreak zu sein, der auf sowas keinen Bock hat.
#7
Geschrieben 16. Januar. 2004, 13:20 Uhr
Was mich an vielen Amateurfilmen auch immer ärgert ist, dass die meißten Gruppen zwanghaft actionfilme machen müssen. Aber nicht selten kommt nur ein Film ohne richtige Handlungsstruktur oder Lücken in der Handlung dabei raus, weil nur auf die geilen splattereffekte wert gelegt wird. Wir (Stumpfilm) drehen keine actionfilme sondern meißtens nur kleine Sketschartige Filme (wir sind momentan aber auch an nem kurzfilm dran) weil wir eben nicht auf biegen und brechen einen actionfilm mit viel blut und special effect hinbiegen möchten, sowas geht oft schief!
P.S.
von deiner Schriftfarbe bekommt man Augenkrebs
#8
Geschrieben 16. Januar. 2004, 14:22 Uhr
Aber das mit den inhaltslosen Actionmovies ist wohl war. Sowas machen wir auch nicht. ich drehe lieber gar nichts als nur irgendwelchen Schwachsinn zu drehen um zu drehen, wobei ich dennoch das Cafe net schwachsinnig finde.
Ich finde so, wie sie es gemacht habebn hat es hoffentlich auch der letzte verstanden.
(Sind ja nicht alle so scharfsinnig wie du
#9
Geschrieben 16. Januar. 2004, 14:55 Uhr
Zitat
Nun ja, das mit der Action hängt einfach damit zusammen, dass ein Krieg simuliert wird. Auch machen Firework Pictures nicht "zwanghaft Actionfilme" - da brauchst Du nur "Stasis" und "Everyday love" anschauen. Ich glaube schon, dass für sie die Story und - vor allem - die Umsetzung im Vordergrund steht. Es ist schon ein Unterschied, ob ein Film nur wegen der Action gemacht wird, oder ob Action aufgrund des Handlungsverlaufes gemacht wird.
Dafür, dass der Film nur 20,50 Euro gekostet hat, finde ich ihn wirklich gelungen.
@ Rei-Lan_Chan: Die Farbe tut wirklich WEH!!!
#10
Geschrieben 16. Januar. 2004, 21:12 Uhr
Ich denke, dass Torro mit seinem Verweiß auf die Actionfilme nicht unsere Fireworks Pictures meinte... ich glaube er meinte das allgemein.
#11
Geschrieben 18. Januar. 2004, 16:37 Uhr
#12
Geschrieben 18. Januar. 2004, 21:55 Uhr
So haben es alle leichter
Zitat
genau das ist das Problem aber ich denke viele Amateurfilmer haben als Vorbild irgend einen Actionfilm etc. Auch wir (thenicefive) haben mal so angefangen und ich muss dir recht geben es gabt vom Inhalt her Lücken aber das war vor ca. 5-6 Jahren! Heute läuft das schon ganz anders! (hoffe ich zumindest!
#13
Geschrieben 19. Januar. 2004, 20:26 Uhr
(um es mal auf den Punkt zu bringen, den warum sonst wären die Filme Inhaltslos? ^^)
#14
Geschrieben 23. Januar. 2004, 16:06 Uhr
Zitat
(um es mal auf den Punkt zu bringen, den warum sonst wären die Filme Inhaltslos? ^^)
Ja sicher, aber ich denke, dass erste mal will einfach jeder nur vor bzw hinter der Kamera stehen und einfach drauf los filmen (so war es bei uns vor ca.6 Jahren) es geht einfach um den momentanen Spass an der Sache!
Naja gibt auch einige ACTIONfilme die Inhalt haben (z.b. unserer AFTER DARK). 8)
Aber ich denke man entwickelt sich weiter und jeder fängt mal irgendwie an
#15
Geschrieben 24. Januar. 2004, 16:17 Uhr
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