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Laserpointer für Softairs wo bekommt man so was Laser

#1 g_BigSmoke*

  • Gruppe: Gast

  Geschrieben 07. Mai. 2006, 19:56 Uhr

:help: Kann mir bitte einer sagen ( link ) wo man Laserpointer für Softairs kaufen kann ?
Oder wie man sich so was einfach selber bauen kann ?

Thx im vor raus !
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#2 Mitglied ist offline   Patrick Symbol

  • wer ist patrick?
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  • Wohnort:Neunkirchen .at

  Geschrieben 07. Mai. 2006, 20:58 Uhr

Einen Laserpionter für Softair? Naja einfach einen normalen Laserpionter kaufen. Gibts in jeden Lagerabverkaufgeschäft/Diskonter.

Und dann einfach eine Halterung basteln ev einfach mit Klebeband raufhängen.

Oder wenns wirklich was passendes sien soll: http://www.redwolfairsoft.com/

bzw Einfach bei Ebay suchen! ;)
Volkswagen. Mehr als eine Idee voraus.
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#3 g_BigSmoke*

  • Gruppe: Gast

  Geschrieben 09. Mai. 2006, 19:07 Uhr

Habe nach langem Suchen im Netz ne coole Anleitung gefunden die ich euch jetzt mal zeigen will

LowCost-Laser

Die aktive Zielhilfe zum kleinen Preis

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies nicht die Optimallösung sein muss bzw. ist. Jeder kann die Arbeiten selbst ausführen, wie er möchte. Mein Bericht ist lediglich als Anregung zu verstehen. Ausserdem übernehme ich keinerlei Garantie!

Da ich nach Beendigung der Schule etwas Zeit habe, konnte ich endlich einen lang gehegten Plan in die Tat umsetzen und meinen alten Laserpointer umbauen. Ich werde im Folgenden den Bau eines Laser-Zielhilfe mit Kabeltaster beschreiben. Doch zunächst komme ich zu den nötigen Werkzeug und den Materialien. Im Verlauf der Beschreibung gehe ich genauer auf die aufgelisteten Gegenstände ein.

Rot: nötig
Orange: benötig, es kann zwischen den orangenen Nummern gewählt werden
Blau: nicht zwingend notwendig, aber die Arbeit fällt damit wesentlich leichter

Schneiden



1 Seitenschneider
2 Abisolierzange
3 Automatik-Abisolierzange
4 Haushaltsschere
5 Lochzange
6 Pinzette
8 Skalpell / Baselmesser / Teppichmesser
9 Schraubendreher (nach Möglichkeit relativ fein)
10 Nagelschere

Löten und Kleben



11 Lötkolben
12 Dritte Hand
13 Elektronik-Lötzinn
14 Feuerzeug
15 Entlötpumpe
16 Heißklebepistole
17 Kleber für 16

Material



18 Laserpointer
19 Schrumpfschlauch
20 Edding
21 Kupfer- oder Zinnfolie
22 Papier oder Pappe
23 Koax- bzw. Antennenkabel
24 Klebeband
25 dünner Schaumstoff
26 feine Schaltlitze

nicht im Bild:
Zwillingslitze oder dünnes Koaxkabel, möglichst schwarz

Vorbereitungen
Zuerst öffnet man den Laserpointer. Dies ging in meinem Fall am besten mit dem Schraubendreher (9) und gut dosierter Gewalt entlang der Klebenaht. Nachdem das geschafft war, sah es so aus:



Anschließend entnimmt man die Elektronik und entfernt den Taster. Dazu erhitzt man die Lötstellen des Tasters mit dem Lötkolben, entfernt mit der Entlötpumpe das Lötzinn und hebt mit dem Schraubendreher den Taster von den Lötstellen ab.



Jetzt müssen noch die Stellen, an denen der Taster angelötet war, mit einem Stück Draht verbunden werden.

Elektronik

IC1 ( 74HC175)
R1 ( 1000 Ohm)
T1 (BC547 oder ähnliche)

Nun gehen wir daran, unsere eigene kleine Schaltung zusammen zu bauen. Aber keine Angst, auch wer kaum oder keine Ahnung von Elektronik hat, sollte auf keine großen Probleme stoßen. Auf den Bildern ist sowohl der Schaltplan, als auch die Verdrahtung der Bauteile zu erkennen.



Die Nummer der IC-Pins ist ganz einfach fest zu stellen, indem man das IC mit dem Rücken nach oben so vor sich hinlegt, dass die abgeschrägte Kante zu einem zeigt. Dann ist der vordere linke Pin der mit der Nummer 1.



Die Benennung der Transistor-Beinchen ist sogar noch einfacher, wenn man eine, zugegebenermaßen extrem beschränkte aber wirkungsvolle, Eselsbrücke kennt: Den Transistor mit der ebenen Seite nach unten auf den Tisch legen, die Beinchen zeigen zu einem selbst. Der Merksatz ist: Ein blöder Collektor. Die Anfangsbuchstaben sind die Abkürzungen der Anschluss-Bennennung von links nach rechts.



Für das ungeübte Auge mag es etwas verwirrend wirken, aber man muss nur Schritt für Schritt eine Verbindung nach der anderen herstellen, dann klappt‘s auch mit der Elektronik.

1. Pin 4 und 16 werden mit einander verbunden. Der überstehende Draht kommt später an Betriebsspannung (+)



2. Der Transistor T1 wird an die Beinchen des IC gelötet (Emitter an Pin 8). Ebenfalls an Pin 8 wird ein Stück Litze für die Masseleitung (-) angelötet.



3. Der Widerstand R1 wird auf den Rücken des IC gelegt und ein Anschlussdraht an Pin 2 des IC, der andere an die Basis von T1 gelötet.



Alles fertig? Dann ist das Schlimmste überstanden :) .

Folientaster
Zunächst benötigen wir die Metallfolie. Perfekt wäre Kupferfolie (erhältlich im gut sortierten Elektronikhandel und relativ teuer) Zinnfolie (21) (war früher immer um den Hals von Weinflaschen, heute leider kaum noch zu finden). Als kostengünstiger Ersatz hat sich ein Stück der Abschirmung eines Koax-/Antennenkabels (23) bewährt.
Um dieses Material zu gewinnen, schneidet man sich ein Stück des Kabels ab und schneidet vorsichtig die Isolierung des Kabels auf. Bitte weder das Abschirmgeflecht noch die Finger, sondern wirklich nur die Isolierung! Diese wird vom restlichen Kabelstück entfernt.



Jetzt kommt die Nagelschere zum Einsatz. Mit ihr wird das Abschirmgeflecht vorsichtig mit einem geraden Schnitt aufgetrennt und dann geglättet. Bei diesen Schritten muss behutsam zu Werke gegangen werden, da das Geflecht sich sonst auflöst.
Jetzt klebt man das Geflecht auf ein Stück Klebeband und schneidet es zurecht. Wenn alle Kanten glatt sind, wird der “Folienersatz” in zwei gleich große Teile geschnitten. Die Kontaktflächen sind fertig.



Anschließend entfernt man die Isolation an einem Ende der Zwillingslitze, verzinnt die Kupferfasern mit etwas Lötzinn und lötet je einen Leiter am Rand der jeder Kontaktfläche fest. Die Lötstelle sollte möglichst flach sein, denn je dicker die Lötstellen, desto dicker wird nachher der Taster.
Wichtig: Über die Lötstellen muss etwas Klebeband geklebt werden!



Nun nimmt man den Schaumstoff zur Hand und schneidet ein großzügiges Stück aus. Dann legt man eine der Kontaktflächen darauf und zeichnet dessen Umrisse ein. Dann wird mit der Lochzange der Innere Bereich der Markierung mit Löchern versehen. Hierbei ist wichtig, dass zwischen den Löchern Stege stehen bleiben. Das Lochen geht besonders gut, wenn dabei unter den Schaumstoff einige Lagen Papier (16) gelegt werden.



Dann klebt man eine der Kontaktflächen auf ein großes Stück Klebeband und legt den Schaumstoff so darüber, dass der gelochte Bereich auf der Kontaktfläche aufliegt.



Die andere Kontaktfläche wird entsprechend auf dem Schaumstoff platziert und die Ränder des Klebebandes umgeschlagen.



Das Klebeband wird um das Kabel gewickelt und dann ein Stück Schrumpfschlauch darüber geschoben und vorsichtig mit dem Feuerzeug erhitzt, bis er geschrumpft ist. Damit ist auch die Zugentlastung des Kabels gegeben. Die obere überstehende Kante wird umgeklappt und mir einem die ganze Fläche des Tasters bedeckenden Stück Klebeband gesichert.



Wenn das Klebeband nun noch schwarz angemalt wird, sieht der Taster gar nicht schlecht aus.



Gehäuse
Um das Gehäuse den eigenen Vorstellungen anzupassen, setzt man probeweise alle Teile ein und zeichnet die Schnittlinien an. Nach dem Ausbauen sämtlicher Elektronik-Teile aus dem Gehäuse kann es zugeschnitten werden.



Einbau der Komponenten



Durch das Loch, durch das der alte Taster heraus geragt hat, kann man ganz einfach das Kabel des neuen Folientasters führen und mit Heißkleber abdichten. Das Kabel wird unter der Platine der Laserdiode nach hinten geführt. Die Kabel des Folientasters werden nun an Pin 9 des IC und an Betriebsspannung (+) gelötet. Die Feder im Laserpointer muss nun aufgetrennt und unsere Elektronik dazwischen gelötet werden, so dass sie zwischen Laserdiode und Masse (-) liegt.
Wenn das alles getan ist, kann das Gehäuse geschlossen und provisorisch mit Tesafilm oder Klebeband zusammengeklebt werden, denn es ist Zeit für einen Funktionstest: Also Batterien einsetzen und den Folientaster betätigen. Wenn alles richtig aufgebaut wurde, geht nun der Laserpointer an und bleibt auch so lange an, bis der Taster erneut betätigt wird.
Wenn das der Fall ist, wird nun das Gehäuse sorgfältig verklebt. Fertig!


Echt Cool aber gibts da nicht noch was einfaches ?
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#4 Mitglied ist offline   David Symbol

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Geschrieben 09. Mai. 2006, 19:39 Uhr

hallo.
am aller billigsten ist es solche billige softairszu kaufen da sind die laser mit batterien und aufhängung dabei. pistolen dieser art (mit laser) gibt es schon ab 20€, da zahlt es sich nicht aus den kompletten laser selber um zubauen.

für spezielle aufhängungen habe ich auch eine sehr schnelle und einfache lösung bei unserem tuningbericht
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#5 g_BigSmoke*

  • Gruppe: Gast

  Geschrieben 09. Mai. 2006, 20:56 Uhr

Ja das wäre wohl das billigste aber in Deutschland sind Laser bzw. Laserzielhilfen verboten. Ich kenne keine Seiten die Softairs mit Laser verkaufen, die Laser wurden meistens entfernt und bei Ebay genau das gleiche. Wenn du mir ein Link geben kannst wo ich Softairs mit Laser kaufen kann wäre ich dir sehr dankbar.

Sorry das war ich hab vergessen mich ein zu loggen :laugh:
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#6 g_BigSmoke*

  • Gruppe: Gast

  Geschrieben 11. Mai. 2006, 19:00 Uhr

Kann mir keiner ein Link posten wo man billige Softairs mit Laserpointer kaufen kann ?

Bitte helft mir ich bin am verzweifeln

XD
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#7 Mitglied ist offline   David Symbol

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Geschrieben 13. Mai. 2006, 12:58 Uhr

unsere hab ich fast alle am flohmarkt gekauft.

aber die gleichen modelle zum selben preis gibts auch auf one2sold

(unter spielzeug/softair) normalerweise gibts da viel mehr aber im moment fast nix. nur ein modell mit laser.

solche laser haben nichts mit den ziellasern der echten waffen zu tun, weil sie total ungenau, nicht verstellbar sind und auch nicht über eine aufhängung wie bei den echten zielhilfen verfügen.
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