DEMNÄCHST IM KINO Jänner, Februar, März,...
#1
Geschrieben 30. Dezember. 2005, 21:01 Uhr
was werdet ihr euch demnächst im kino ansehen?
was könnt ihr empfehlen?
#2
Geschrieben 19. Januar. 2006, 09:47 Uhr
Zitat
Bei einem Fronturlaub trifft Martin nicht nur den Freund seiner Kindertage wieder, sondern auch die Liebe seines Lebens, die Henkerstochter Anna. Durch die Heirat mit der Tochter des Henkers wird Martin nicht nur zum gesellschaftlichen Außenseiter, er muss auch dessen blutiges Handwerk ausüben.
Die Freundschaft der beiden Männer wird auf die Probe gestellt, als sich Prior Georg gezwungen sieht, die Autorität der Kirche gegen Andersdenkende durchzusetzen. Der Erzbischof verlangt von ihm jegliche Reform mit grausamer Repression zu unterdrücken die Inquisition hält Einzug. Dabei soll Martin als Henker die Kirche in ihrem Machtanspruch unterstützen. Doch Martin lässt sich nicht instrumentalisieren. Als Folge findet er sich mit seiner Familie schon bald selbst vor dem Inquisitionstribunal, die Freundschaft der beiden wandelt sich in Hass...
Witzig habe ich das Kommentar der APA-Kritik gefunden:
Zitat
Ui, fürchtet da jemand, dass die österreichischen "Sozialpornos" à la Coop 99 zu kurz kommen könnten? Um Himmels willen, da ist endlich mal ein (teilweise) österreichischer Film, der anscheinend auch international mithalten kann (ich hab den Film selbst noch nicht gesehen, aber der Trailer vermittelt halt den Eindruck) - und dann gleich so eine Belehrung? Vor allem ist das auch nicht unbedingt eine Kritik am Film, sondern am System. Aber unfairerweise macht das den Film wieder runter.
Das Drehbuch stammt übrigens von Susanne Freund und Johannes Herberstein, von denen auch die 8x45-Folge "Das Eis bricht" kommt.
Skurril finde ich, dass es ein Gewinnspiel zu dem Film gibt, bei dem man tolle Snowboards und Kapuzen-Sweaters mit "Henker"-Logo abräumen kann.
INFO: http://www.kurier.at...ews/1246620.php - Trailer unter
http://www.henker.at
#3
Geschrieben 19. Januar. 2006, 09:50 Uhr
So, am Montag habe ich mal wieder einen netten Horror-Film gesehen: "The Descent - Abgrund des Grauens" von Neil Marshall. Marshall drehte bereits den viel gelobten Werwolf-Film "Dog Soldiers" (den fand ich persönlich aber eher schwach).
Um was geht's: Sarah liebt das Abenteuer in der freien Natur: Rafting, Höhlen wandern, solche Sachen halt. Doch nach einer Rafting-Tour mit ihren Freundinnen geschieht ein Unglück. Ihr Ehemann und die gemeinsame Tochter kommen bei einem Autounfall ums Leben, während Sarah verletzt überlebt.
Ein Jahr später: Um Sarah aufzumuntern, veranstalten ihre Freundinnen eine Höhlentour in den Appallachen in Amerika. Eigentlich sollte es eine einfache Höhle sein, doch Juno (die ein Verhältnis mit Sarahs Ehemann hatte und deswegen auch Schuldgefühle hat) will Sarah einen größeren Kick bieten. Sie lotst ihre Freundinnen in ein unbekanntes Höhlensystem. Sie wollen es gemeinsam erforschen und die Höhle nach Sarah benennen - so stellt sich das zumindest Juno vor. Doch es kommt alles ganz anders. Ein Schacht stürzt ein und schließt die Frauen ein. Nicht wissend, ob es überhaut einen Weg raus gibt, machen sich die sechs Frauen auf die Suche danach. Mit Entsetzen bemerken sie aber bald, dass sie nicht alleine hier unten sind. Etwas beobachtet sie... etwas, das Hunger hat...
Mal vorweg: Der Film hat mich sehr unterhalten. Er braucht sehr lange, bis er Sarah und die anderen Charaktere eingeführt hat - und ab dem Schacht-Einsturz wird es spannend (dabei tauchen die "Bösewichter" sogar noch später auf). Die Atmosphäre kommt richtig klaustrophobisch rüber. Vor lauter Unruhe bin ich im Stuhl hin- und hergewetzt. Eigentlich hätte aus dieser Situation alleine schon ein spannender Überlebenskampf werden können. Doch dann kommen noch zusätzlich die Monster - und es wird so richtig blutig, gorig, was weiß ich. Das Spannende daran: Auf Computer-Effekte wurde anscheinend größtenteils verzichtet. Es gibt richtige Flüssigkeiten, richtige Monster, tolle Masken, etc. - und dazwischen ein paar hübsche Frauen, die einem wirklich leid tun. Okay, ein paar Schockeffekte waren nicht notwendig, weil sie eh immer vorkommen (Stichwort: Fledermäuse) - aber alles in allem ist "The Descent" ein doch sehr netter Genre-Film. Aber die Synchro ist ziemlich schlecht ("Mir ist eisekalt"... brrrr)
INFO: http://www.thedescent.de/
#4
Geschrieben 23. September. 2006, 05:58 Uhr
#5
Geschrieben 24. September. 2006, 17:09 Uhr
#6
Geschrieben 25. September. 2006, 14:46 Uhr
Aber das ist ja auch verdient, dass der Film ins Kino kommt, mit der Ausstattung! - Von der können die meisten anderen Amateurfilmer nur träumen.
gets you there....
gets you back!
#7
Geschrieben 13. Oktober. 2006, 12:16 Uhr
#8
Geschrieben 14. Oktober. 2006, 09:59 Uhr
Sin City meets Alexander!
Frank Millers genialer Comic über die Schlacht bei den Thermopylen (gr. "heiße Tore"), wo sich im August des Jahres 480 vor Chr. cirka 300 spartanische Hopliten dem 120.000 Mann starken Heer des Perserkönigs Xerxes 3 ganze Tage lang widersetzen konnten, bevor sie alle getötet wurden.
offzieller Filmstart in Ö/D: Mitte April 2007
#9
Geschrieben 03. Juni. 2007, 12:31 Uhr
Zitat
offzieller Filmstart in Ö/D: Juli 2007
#11
Geschrieben 08. Juni. 2007, 08:01 Uhr
"The Host" - ab 22.06. im Kino.
Demnächst soll auch "Yellow Cape Town" von Flo Lackner die Wien-Premiere feiern.
#12
Geschrieben 02. Mai. 2009, 16:20 Uhr
#13
Geschrieben 02. Dezember. 2011, 15:42 Uhr
#14
Geschrieben 29. Dezember. 2011, 19:18 Uhr
Schön langsam wird es ernst mit Tom Bohns „Reality XL“. Am 12. Jänner 2012 startet der unabhängig finanzierte Mysterystreifen mit 30 digitalen Kopien in den deutschen Kinos.
Auf einem Blog auf der Filmsite www.reality-xl.com berichtet Tom Bohn über die Produktion seines Films. Der Verlauf spannt sich von den ersten Drehbuchentwürfen über die Dreharbeiten bis hin zum Vertrieb, den Bohn auch noch selbst stemmen musste, weil sich die Verleihfirmen nicht an den Film trauten. Erfreulicherweise zeigten die großen Kinoketten mehr Mut – und nun läuft der Film ab dem 12. Januar 2012 offiziell in den deutschen Kinos. Eine Liste der Kinos, in denen der Film läuft, findet man auf der Startseite der Filmpage.
Synopsis: Am 13. Januar betreten 24 Wissenschafter den Kontrollraum des Teilchenbeschleunigers CERN. Nach der Nachtschicht, die am 14. Januar um 6.00 Uhr früh endet, kommt jedoch nur der an den Rollstuhl gefesselten Professor Carus (Heiner Lauterbach) wieder aus dem Kontrollraum heraus. Die anderen 23 bleiben spurlos verschwunden.
Der Wissenschafter wird von zwei Beamten (Max Tidof/Annika Greta Blendl) der ermittelnden Kriminaldienststellen befragt. Hat Carus etwa die „Weltformel“, die alle bekannten physikalischen Phänomene gänzlich erklärt und verknüpft, entdeckt und an seinen Kollegen mit tödlichen Konsequenzen angewandt?
Tom Bohn ist eher ein ungewöhnlicher Independent-Regisseur. Üblicherweise werden Amateurfilmer zu Indie-Filmern. Bohn, der zahlreiche „Tatorte“ und den Kinofilm „Straight Shooter“ (mit Heino Ferch und Dennis Hopper) auf dem Kerbholz hat, ist den Weg andersrum gegangen – vom Profi zum Indie-Filmemacher. Deswegen fallen einige seiner im Blog beschriebenen „grundlegenden Regeln“ meiner Meinung nach für das Gros der Indie-Szene unter die Kategorie „wishful thinking“. Aber als Filmemacher sollte man sein Schaffen sowieso nicht all zu sehr von Regeln abhängig machen, oder?
#15
Geschrieben vor 3 Wochen
Anmelden
Registrieren
Hilfe













